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Wolfgang Marx: Ein schwer zu glaubendes Gesicht

Gedichte, Kameru Verlag, 978-3-906082-87-5

 

 

Nach vier Romanen, die im Kameru Verlag erschienen sind, meldet sich Wolfgang Marx mit einem neuen Werk zu Wort - einer Gedichtsammlung. Der Autor bleibt auch diesmal seinem literarischen Stil treu und bietet den Lesern Lyrik an, die dank ihrer eigenwilligen Sprache zu einem inneren Dialog mit sich selbst anregt und gerade in dieser hektischen Zeit zum Innehalten ermuntert. Als aufmerksamer Beobachter verfasste Wolfgang Marx poetischen und gleichzeitig sehr moderne Texte, die vereint in Sinn und Form eine angenehme Spannung ausüben.

 

Im Handel erhältlich.

 

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Wolfgang Marx: Die fernste Ebene

Roman, KaMeRu Verlag, 978-3-906082-78-3

 

Was geschieht, wenn in Zürich am Ufer der Limmat plötzlich ein »oller, rostiger Hafenkran« der Marke »Tafkraf« aus Rostock für eine halbe Million Franken im Rahmen eines Kunstprojektes hingestellt wird? Ist es tatsächlich Kunst, darf es bleiben oder soll es weg? Das fragen sich auch die Protagonisten in dem Roman Die fernste Ebene von Wolfgang Marx. Und so unterhalten sich Chantal, Maik, Martin, Anna und all die anderen nicht nur über dieses Thema, sondern auch über das Leben überhaupt – vor allem über das Leben in Zürich.

Sie tun es in lebendigen Dialogen, die in der für Wolfgang Marx typischen grandiosen literarischen Sprache verfasst sind.

 

Mit scharfer Feder und einer Portion Humor zeichnet der Autor ein lebendiges Bild der Stadt und enthüllt mit psychologischem Feingefühl, aber trotzdem kritisch, das Wesen der einzelnen Figuren.

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Wolfgang Marx:

Am grauen Meer

Roman, Kameru Verlag, 978-3-906082-46-2, 2018

 

Der Tod der Mutter bringt ihn zurück in die kleine Stadt an der Ostsee, aus der er vor vielen Jahren unter mysteriösen Umständen Hals über Kopf verschwunden ist. Mit ihm verschwand eine Menge Geld. Zurück blieben ein Mädchen, dem anderes versprochen war und eine konsternierte Familie. Er begreift schnell, dass da noch etwas auf ihn wartet, all die Jahre gewartet hat, dem er sich stellen muss. Dabei geht es nicht nur um Geld, das zwar auch, aber da ist Familiengeschichte aufzuarbeiten, und das wird peinlich intim und geht schmerzlich tief. Es ist im Grunde die Geschichte von Orpheus, der in die Unterwelt hinabsteigt, aber ganz anders…

 

 

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